Beiträge von Cilia Amora

    Cilia Amora

    Allgemeines:


    Volk:
    Waldgeist


    Art:
    Birkengeist, genauer Weidengeist


    Alter:
    71 Jahre, ist kurz vor den Baumsprung
    Alter im Menschenvergleich: in den frühen Zwanzigern


    Namensbedeutung:
    Cilia - die Blinde
    Amora - geruchsintensives Gewächs



    Aussehen:
    ~ Kurze bis mittellange, schwarze Haare mit weißen Strähnen (Halshöhe)
    ~ Kleine Fangzähne
    ~ Langer schwarz-weißer Schweif (Stinktier ähnlich, Länge: etwas länger als die halbe Körpergröße)
    ~ Am Kopfe sitzen spitz zulaufende, aber an den Enden abgerundete Stinktieröhrchen
    ~ Körpergröße: 1,60m
    ~ Waldgrüne Augen
    ~ Von ihrer rechten Schulter wachsen bis hinab zum Ellenbogen, ein paar Ranken
    ~ Vom rechten Wangenknochen aufwärts, bis hin zu den Augen Ansatz verlaufen kleine, rankenförmige Male welche bis zu dem Ansatz der Augen weiter spitz zulaufen.



    Persönlichkeit:


    Fähigkeiten:
    ~ Ausgeprägter Geruchssinn
    ~ Äußerst begabt mit dem Umgang von Stoffen, welche verschiedenste Gerüche absondern
    ~ Seit dem Baumsprung an begabt im Umgang mit Naturmagie
    ~ Tierlieb, kann sehr gut mit vielerlei Tieren umgehen
    ~ Besitzt eine schwache Form der Synästhesie (kann Farben, beziehungsweise mitunter Magie in Form von Farben, riechen)
    ~ Ist gegenüber Giften resistenter, sie braucht ungefähr eine zehnfache Dosis des Wirkstoffes, damit es wie bei normalen Menschen wirkt


    Stärken:
    ~ Selbstbewusst, geduldig, führungsfähig, kontaktfreudig, bedacht, freundlich, zielstrebig, Ruhepol


    Schwächen:
    ~ Kann nicht schwimmen und hat Angst vor Wasser / offenen Gewässern
    ~ Döst tagsüber häufig, mag den Abend und die Nacht
    ~ Stur, wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat, dann wird es schwer, sie davon ab zu halten.
    ~ Farbenblind, erkennt die Welt nur in Schwarz-Weiß und alles dazwischen.
    ~ Anhänglich
    ~ Orientierungslos
    ~ Unordentlich und ein wenig chaotisch
    ~ Da sie in ihren jungen Jahren ist, verhält sich Cilia doch des Öfteren naiv



    Weiterführender Steckbrief und Geschichte:
    Klick mich

    Geschichte:


    Es ward Stille, es ward dunkel, doch es ward nicht Unbehaglich. Es ward viel mehr … heimisch und wohl geborgen.
    Ein sanftes Rauschen ertönt, der Wind scheint die kleine Weide zu bespaßen. Rhythmisches Quaken von verspielten Kröten erklinget, als würden jene das Spiel anfeuern wollen. Belustiges Gluckern des modrigen Sumpfbodens ist zu vernehmen, als gleich die kleine Weide ihre dünnen Ärmchen im Takte bewegt. Langsam mischt sich das melodisches Zischen von neugierigen Sumpfnattern unter. Sanft ertönt das textsichere krächzen der Raben. So verstrichen friedlich Jahr für Jahr.


    Eines nebligen Tages, ward der kleine Sumpf unangenehm still. Eine Stille durchzog das Gebiet, so dich, das gleich die so neugierige Sonne, es nicht einmal wagt, vorsichtig sich den Wege hinein zu bahnen. So lag er nun da, kein glucksen, kein krächzen und auch kein zischen ward zu vernehmen. Dann zieht schleichend langsam ein gelb grüner Nebel auf. Ein Nebel, welcher so einiges Leben in sich zu verschlingen scheint. Ein Nebel, welcher noch nie zuvor hier gesehen ward. Die soeben noch weiß schimmernde Sumpfblumen, scheinen so gleich jeglicher Lebensfreude entsagt zu haben und färben sich in ein schmutziges Grau. Ein stechender Schwefel Geruch gemischt mit alten faulen Eiern, breitet sich im kleinem Sumpfe aus. Ein Geruch, vor welchen die Tierwelt sich zu fürchten scheint, denn ob Sumpfnattern, Kröten oder gar Krähen, alle nehmen sie schnell die Flucht in Kauf. Auch die kleine verspielte Weide lässt der giftgelbe Nebel nicht in Ruh, auch jene hüllt er in seinen gierigen Schleier. Sämtliche Geräusche des Sumpfes verstummen schlagartig, kein schlagen von eiligen Krähenflügeln und auch kein übereiltes Gehopse von fetten Kröten mehr. Ruhe umhüllt die Weide und es scheint so als würd die Zeit sich nicht mehr rühren.


    Dann plötzlich ein hastiges Rascheln, aus jener Richtung, aus der der faulige Nebel kam. Leises aber doch gar gequältes tippeln ist in der Ferne zu vernehmen. Dann hallt befremdliches und aggressives Geschrei gen Sumpfe und ein blitzschnelles Surren der Luft. Ein dumpfer Schlage ertönt, dann wieder das Surren und erneut ertönt ein spitzer Aufschlag. Das Unterholz raschelt unruhig und gehetzt. Jenes Geschrei kommt lautstark immer näher. Eine kleine unscharfe Silhouette huscht aus den Busche, neben der zierlichen Weide. Erneut ertönte das scharfe Surren und scheinbar sofort tritt ein messerscharfer Pfeil in den nachgiebigen Stamme der Weide, die kleine Gestalt daneben nur knapp verfehlt. Aufgeregt renn jene im Kreise und weiß offensichtlich weder ein, noch aus. Doch es dauert nur einen kurzen Augenblicke, bis gleich es unter eine der breit gewachsenen Wurzeln der Weide rennt und sich dort verstecket. Geschrei und Gestampfe hüllt den Sumpf in ein wahres Schlachtfeld der Furcht und des Hasses. Ab und an rennt ein Zweibeiner an der kleinen Weide vorbei und bemerkt nicht, das dort gut versteckte, aber gar ängstliche Wesen.


    Es dauerte noch einige Zeit, bis die Ruhe zurück in den Sumpfe kehrte, doch das Wesen traute sich noch immer nicht heraus. Nachdem sich nun auch der stinkende Nebel verzog und auch die Tierwelt zurück in den Sumpf strömt, schaut sich das verstörte Wesen vorsichtig um. Behutsam lugt jenes unter den Wurzeln hervor und schaut sich ängstlich um. Der verhältnismäßig lange, schwarz weiße Schweife des kleinen Wesens schleift erschöpft hinter jenen her. Nach dem es sich sicher ward, das die Zweibeiner verschwunden waren, dreht es sich unsicher um und blicked hinauf zu der kleinen Weide. Seine schwarzen Kulleraugen strahlen vor Erleichterung förmlich auf. Man kann jetzt erst erkennen, dass dies Wesen ein kleines Stinktierjunges ist. Glücklich über wahrscheinlich das eigene Leben, hopst jenes noch ein wenig um die kleine zierliche Weide.


    Das kleine Stinktier beschloss noch einige Zeit bei der Weide zu verbringen und sich zu erholen. Als gleich eines Tages es auf ein einsames verwirrtes Stinktierweibchen in dem Sumpfe traf. Vorsichtig beschnüffelten die beiden sich und es dauerte nicht all zu lange, bis die beiden sich prächtig verstanden. Das vor Jahren noch so ängstliche Stinktier zeigt dem Weibchen stolze sein Reiche. Es führte sie vorbei an den verspielt quakenden Kröten, entlang den mächtigen Wurzeln der Weiden des Sumpfes. Freudig grüßt es seine neugierigen Nachbarn, die zischenden Sumpfnattern. Die textsicheren Raben krächzen schon aus der Fern den beiden zu. Endlich kommen die verspielen Stinktierchen an der kleinen Weide an, welche schon wieder mit dem Winde zu tanzen scheint. Glücklich hopsen die beiden zierlichen Wesen und den Baume. Doch plötzlich, aus dem nichts erschüttert gewaltiges Donnern den Sumpfe, der Boden bebt auf, die Luft beginnt fiebrig zu vibrieren. Erneutes Donnern, wie aus dem nichts saust ein Blitze den Himmel hinab, gen Sumpfe. Ein heftiger Schlag hallt durch die Gegend, Holz splittert und fliegt durch die Luft, sofort geht die kleine Weide in Flammen auf. Ein heller ängstlicher Schrei erfüllt den Sumpfe mit Angst. Aus der Weide windet sich voller Verzweiflung ein kleiner Waldgeiste. Die Flammen greifen begierlichst auf die umstehenden Weiden über und breiten sich in Windeseile im ganzen Sumpfe aus. Das junge Mädchen komplett verstört und von Sinnen, ergreift die Flucht vor den vernichtenden Flammen. Es rennt immer weiter, immer schneller, so schnell wie sie Ihre Beine nur tragen können. Erschöpft geht es Schritt fürs Schritt, mehr schlecht als recht. Ihr langer schwarz weißer Schweife schleift erschöpft am Boden entlang. Ihre schwarzen Stinktiergleichen Öhrchen knicken hoffnungslos die Seiten herab.


    Nach einigen Tagen, des ziellosen Herumirrens, kommt das Waldgeistmädchen, an einem Haine, umringt von Birken an. Erschöpft und verwirrt bricht das arme Wesen dort beinahe zusammen. In Ihrer Verzweiflung beginnt jene mit den Blumen im Haine zu sprechen, jedoch gaben sie keinen Laute von sich, nur die dort hausende, rothaarige Dame begann Ihre Stimme zu erheben.

    Ziele
    Antrieb und Motivationen:
    Farbenblindheit kurieren. Menschen beibringen, wie sie die Welt sieht, oder besser gesagt riecht


    Momentanes Ziel:
    Überleben und die Welt kennenlernen


    Langzeit Ziel:
    Menschen helfen, eine Parfümerie aufmachen und die Lehre der Gerüche verbreiten.


    Wie plant der Charakter diese zu erreichen:
    Ehrgeiziges abarbeiten der eigenen Wünsche und Vorstellungen. Kontakte knüpfen, zielstrebig darauf hin arbeiten.


    Wie würde es den Charakter beeinflussen:
    Sie würde bestimmt noch lebensfroher werden.




    Vergangenheit
    Heimatstadt, Heimatort:
    Eine kleine Weide in einem Sumpfe


    Art der Kindheit(was für eine Kindheit hat der Charakter erlebt):
    Da sie ein Waldgeist ist, durchlebt sie momentan Ihre Kindheit, die Zeit vor dem Baumsprung war glücklich lehrreich.


    Haustiere:
    In Zukunft bestimmt ein kleines Stinktier.


    Erste Erinnerung(en):
    Wie der Blitz in Ihre Weide einschlug.


    Wichtigste Kindheitserinnerungen:
    Das aufeinander treffen mit Freya im Birkenhain


    Warum ist es eben diese:
    Weil Freya sie nicht weg geschickt hatte und sich ein wenig um sie gekümmert hat.


    Kindheitsheld:
    Freya?


    Traumberuf:
    Die erste Parfümerie Fachangestellte des Nexuses!


    Religion:
    Lehren des Geruches *zwinkert*


    Jetzig, Gegenwärtig
    „Momentane“ Heimat:
    Birkenhain


    Lebt momentan zusammen mit:
    Freya



    Familie
    Mutter:
    Unbekannt, Freya könnte eventuell als ein Mutterersatz angesehen werden


    Vater:
    Vater Unbekannt


    Geschwister:
    Geschwister Unbekannt



    Favoriten
    Lieblings Farbe:
    Schwarz


    Am wenigsten gemochte Farbe:
    Grau


    Musik:
    Das Lied des kleinen Sumpfes


    Essen:
    Alles mögliche, solange es nicht zu scharf ist


    Literatur:
    Liebt jeglicher Form von Literatur, außer Dramen, die sind Ihr zu aufregend.


    Geschätzte Form der Belustigung:
    Das Necken von Freunden


    Bevorzugtes Reisemittel:
    Ihre Füße, da sie so neue Leute und Landschaften entdeckt


    Wichtigster Besitz, wichtigste Besitztümer:
    Das von Ihr erstellte Geruchs Lexikon



    Gewohnheiten
    Spielt er ein Instrument?:
    Noch nicht, aber sie ist musikalisch sehr begabt, also könne man sich dies vorstellen.


    Wie würde er/ sie regnerische Tage verbringen:
    Im Regen Tanzen


    Ausgaben Gewohnheiten:
    Essen


    Trinkt?:
    Auf keinen Fall trinkt sie Alkohol!


    Andere Rauschmittel?:
    Betörende Gerüche wären eventuell etwas für sie


    Was macht, nimmt er/ sie zu oft?:
    Sie isst eindeutig zu viel


    Was macht, nimmt er/sie zu wenig?:
    Sie ist sehr unordentlich, deswegen sollte sie ein wenig mehr aufräumen.


    Sehr begabt in/mit:
    Geruchsintensiven Stoffen und Tieren


    Sehr unbegabt in/mit:
    Sie kann absolut nicht kochen


    Nervöse Ticks:
    Kaut gerne auf steinharten Keksen rum, wenn sie nervös ist.
    Spielt verlegen mit Ihren Ranken am rechten Arme.


    Manieren:
    Spricht gerne mit vollen Mund




    Eigenschaften, Merkmale
    Optimist, Pessimist oder Realist?:
    Optimistin


    Introvertiert oder Extrovertiert?:
    Extrovertiert, da sie Energie daraus schöpft mit anderen Leuten zusammen zu sein.


    Waghalsig oder Vorsichtig?:
    Vorsicht


    Logisch Bedacht oder Emotional explosiv?:
    Meist eigentlich logisch bedacht, aber je nach Situation kann es auch mal gerne emotional explosiv ausarten.


    Unordentlich und Chaotisch oder systematisch und geordnet?:
    Komplett unordentlich und chaotisch


    Bevorzugt die Arbeit oder das Entspannen?:
    Das entspannen mit Ihren Freunden


    Zuversichtlich oder verunsichert von sich selbst?:
    Zuversichtlich


    Tierlieb?:
    Definitiv!



    Eigenwahrnehmung
    Wie fühlt er/ sie sich über sich selbst:
    Momentan ein wenig verwirrt, da sie sich selbst und der Welt noch fremd ist.


    Ein Wort womit sich der Charakter selbst beschreiben müsste:
    Blindekuh


    Was würde der Charakter als seinen besten Charakterzug erachten?:
    Freundlich und offenherzig


    Was würde der Charakter als seinen schlechtesten Charakterzug erachten?:
    Sturheit


    Was würde der Charakter als sein bestes körperliches Merkmal erachten?:
    Ihre Nase


    Was würde der Charakter als sein schlechtestes körperliches Merkmal erachten?:
    Ihre Augen


    Was denkt der Charakter wie er von anderen wahrgenommen wird:
    „Naives kleines Mädchen“

    Was würde der Charakter am liebsten an sich ändern?:
    Ein Teil in sich, wünscht sich normal sehen zu können, aber ein anderer liebt es wiederum.


    Versteckt der Charakter seine wirkliche Meinung und Emotionen vor anderen?:
    Nein, Cilia ist oft knallhart ehrlich.


    Person die der Charakter am meisten hasst:
    Holzfäller


    Liebesinteresse(n):
    Muss sich selbst noch finden


    Person bei dem sich der Charakter Ratschläge/zweite Meinungen abholt:
    Freya


    Person wo sich der Charakter verantwortlich fühlt auf sie acht zu geben:
    Stinktiere und Freya


    Personen bei dem sich der Charakter unbehaglich oder schüchtern fühlt:
    Freya


    Person die der Charakter ungeniert bewundert:
    Freya


    Person die der Charakter im insgeheim bewundert:
    Freya


    Die wichtigste Person im Leben des Charakters, bevor seine Geschichte beginnt:
    Das kleine Stinktierchen


    Nachdem die Geschichte angefangen hat:
    Freya, falls Ihr es noch nicht mitbekommen habt.

    Ausführlicher Steckbrief:



    Voller Name des Charakters:
    Cilia Amora


    Grund oder Bedeutung des Namens:
    Cilia - die Blinde
    Amora - geruchsintensives Gewächs


    Spitznamen des Charakters:
    Hat noch keinen


    Geburtsdatum:
    Am Tage als die Welten aufeinander trafen


    Physikalische Erscheinung:
    Waldgeistdame, welche äußerliche Merkmale eines Stinktieres aufweist.


    Geschlecht:
    weiblich


    Rasse, Unterart:
    Waldgeist - Birkengeist - Weidengeist


    Alter:
    71


    Wie alt erscheint er/sie:
    20-23


    Wiegt:
    58 kg


    Größe:
    1,60m


    Körperbau:
    schlank, und zierlich gebaut


    Gesichtsform:
    rundlich, aber ein wenig spitz zulaufend


    Augenfarbe:
    Waldgrün


    Hautfarbe:
    Blass mit einem leicht grünlichen Schimmer


    Charakteristische Male/Zeichen/ etc.:
    Von ihrer rechten Schulter wachsen, bis hinab zum Ellenbogen, ein paar Ranken.
    Des Weiteren hat sie von dem rechten oberen Wangenknochen aufwärts bis hin zu den Augen Ansatz verlaufen kleine rankenförmige Male, welche zum Auge hin, weiter spitz zulaufen.



    Vorherrschende Merkmale:
    Langer Stinktier Ähnlicher Schweif, schwarze Spitz zulaufende, an den Enden abgerundete Öhren, kleine Fangzähne.


    Haarfarbe:
    schwarz mit weißen Strähnen


    Art von Haaren:
    Wilde kurze bis halblange Haare, welche bis zum Halsansatz reichen können.


    Frisur:
    Trägt Ihre Haarpracht meist nur so wie sie gerade fallen. Durch Ihre Strähnen fallen sie zwar ein wenig wild und wirr, aber gar sieht dies ansehnlich aus


    Stimme (Klang, etc):
    Energiegeladene und liebliche, aber angenehme Junge und erfrischende Stimme


    Äußerliche Wirken auf Seine Umwelt :
    Wirkt jung und ab und an mal ein wenig Verloren auf Ihre Umwelt


    Physische „Behinderungen“:
    Farbenblind


    Normaler Kleidungsstil:
    Zieht das erst beste an, da sie sich mit Mode noch nicht wirklich beschäftigt hat


    Schmuck oder Accessoires:
    Ranken, welche Ihren rechten Arme herab wachsen.



    Persönlichkeit
    Gute Persönlichkeitsmerkmale:
    selbstbewusst, geduldig, Ruhepol, führungsfähig, kontaktfreudig, bedacht, Freundlich, Zielstrebig


    Schlechte Persönlichkeitsmerkmale:
    döst tagsüber des öfteren, mag den Abend und die Nacht
    stur, wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat, dann wird es schwer, sie davon ab zu halten.
    anhänglich und zudem noch, da sie in Ihren jungen Jahren ist, verhält sie sich doch des Öfteren ein wenig Naiv


    Stimmung in der der Charakter meistens ist:
    Nachdenklich, aber gar fröhlich gelaunt


    Art von Humor:
    Einen naiven und kindlichen Humor, der mal erfrischend, aber auch gerne mal anstrengend wirken kann.


    Größtes Glück im Leben vom Charakter (was erfreut ihn etc.):
    Das sie Freya getroffen hatte, welche sie dann bei sich aufgenommen hat und versorgt hat.


    Größte Angst vom Charakter:
    Alleine und verlassen zu sein.


    Warum ist es seine größte Angst:
    Weil sie von der Welt da draußen wenig weiß und schon einmal, nach ihren verfrühten und plötzlichen Baumsptung, verzweifelt und alleine herum geirrt war.


    Welches Ereignis würde das Leben des Charakters am meisten ins Chaos bringen?:
    Ein Weltenumbruch


    Was erleichtert den Charakter am meisten:
    In Gesellschaft von Ihresgleichen zu sein.


    Wo er/sie sich am meisten unbehaglich fühlt:
    In großen, überlaufenen und verwinkelten Städten.


    Erzürnt wenn:
    Etwas mal nicht so will, wie Sie


    Deprimiert oder traurig wenn:
    Sie selbst nicht mehr weiter weiß


    Prioritäten:
    Essen! Ihr wollt keine hungrige Cilia erleben!


    Lebensphilosophie:
    Stänker nicht, sonst stink ich!


    Wenn ihm ein Wunsch gewährt wird, was würde es sein?:
    Eine kleine Wohnweide an einen Tümpel mit einer Stinktier Familie drumherum lebend.


    Charakters empfindliche Stelle(schwäche haben für etc.):
    Schwärmt für gut riechende Personen.
    Liebt Stinktiere!


    Ist die empfindliche Stelle für andere offensichtlich?:
    Empfindlichste Stellen des Körpers sind Ihre Öhrchen und Ihr Schweife.


    Größte Stärke:
    Bewahrt in Notsituationen einen kühlen Kopfe


    Größte Schwachstelle oder Schwäche:
    Farbenblinheit. „Lass uns am roten Haus treffen“
    glaubt Ihr denn, dass sie jemals dort ankommen wird, zumal sie sowieso sehr orientierungslos ist ...


    Dunkelstes Geheimnis des Charakters:
    Sie lebt es, andere Leute zum verzweifeln zu bringen und andere Leute zu ärgern.


    Kennt jemand anderes dies:
    Noch nicht.

    Cilia Amora

    Allgemeines:


    Volk:
    Waldgeist


    Art:
    Birkengeist, genauer Weidengeist


    Alter:
    71 Jahre, ist kurz vor den Baumsprung
    Alter im Menschenvergleich: in den frühen Zwanzigern


    Namensbedeutung:
    Cilia - die Blinde
    Amora - geruchsintensives Gewächs



    Aussehen:
    ~ Kurze bis mittellange, schwarze Haare mit weißen Strähnen (Halshöhe)
    ~ Kleine Fangzähne
    ~ Langer schwarz-weißer Schweif (Stinktier ähnlich, Länge: etwas länger als die halbe Körpergröße)
    ~ Am Kopfe sitzen spitz zulaufende, aber an den Enden abgerundete Stinktieröhrchen
    ~ Körpergröße: 1,60m
    ~ Waldgrüne Augen
    ~ Von ihrer rechten Schulter wachsen bis hinab zum Ellenbogen, ein paar Ranken
    ~ Vom rechten Wangenknochen aufwärts, bis hin zu den Augen Ansatz verlaufen kleine, rankenförmige Male welche bis zu dem Ansatz der Augen weiter spitz zulaufen.



    Persönlichkeit:


    Fähigkeiten:
    ~ Ausgeprägter Geruchssinn
    ~ Äußerst begabt mit dem Umgang von Stoffen, welche verschiedenste Gerüche absondern
    ~ Seit dem Baumsprung an begabt im Umgang mit Naturmagie
    ~ Tierlieb, kann sehr gut mit vielerlei Tieren umgehen
    ~ Besitzt eine schwache Form der Synästhesie (kann Farben, beziehungsweise mitunter Magie in Form von Farben, riechen)
    ~ Ist gegenüber Giften resistenter, sie braucht ungefähr eine zehnfache Dosis des Wirkstoffes, damit es wie bei normalen Menschen wirkt


    Stärken:
    ~ Selbstbewusst, geduldig, führungsfähig, kontaktfreudig, bedacht, freundlich, zielstrebig, Ruhepol


    Schwächen:
    ~ Kann nicht schwimmen und hat Angst vor Wasser / offenen Gewässern
    ~ Döst tagsüber häufig, mag den Abend und die Nacht
    ~ Stur, wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat, dann wird es schwer, sie davon ab zu halten.
    ~ Farbenblind, erkennt die Welt nur in Schwarz-Weiß und alles dazwischen.
    ~ Anhänglich
    ~ Orientierungslos
    ~ Unordentlich und ein wenig chaotisch
    ~ Da sie in ihren jungen Jahren ist, verhält sich Cilia doch des Öfteren naiv

    gezeichnet von LesMelodie