Arathic´s Charakterbeschreibung

  • ((Seid gegrüßt ihr Völker des Nexus, dies ist meine Charakterbeschreibung zum RP. Ich würde mich gerne über Bewertung freuen, oder sogar Kritik, wenn etwas mit meinem Aussehen, meiner Biografie oder meiner Persönlichkeit nicht stimmt.))


    Volk: Zwerg


    Stamm: Breitstämme


    Name: Arathic (Blutssieg)


    Größe: 1,45m


    Haarfarbe: dunkelbraun


    Personlichkeit:
    - loyal
    -trinkfest
    - sehr schnell wütend
    - ungeschicklich
    -traurig


    Alter: 78


    Beruf: Kriegsmaschinenmechaniker



    Ausführliches Aussehen:
    Arathic war schon immer ein bisschen korpulent, ebenfalls hat er einen dunkelbraunen und zerfransten Bart, der am Ende mit einem goldenen Ring zusammen gehalten wird. Auf dem Kopf trägt Arathic immer eine Krone, sie ist aus Gold und trägt in der Mitte einen glänzenden polierten Smaragden. Diese Krone hat keine Zacken, sondern besitzt einen Grundring der von der Stirn über die Ohren und sitzt am dann ganz fest auf dem Hinterkopf. Er trägt sehr oft eine blaue Stoffuniform, diese ist noch geschmückt mit goldenen Metallschienen an den Gelenken, wie dem Schultergelenk oder dem Ellenbogengelenk, aber sie ist auch mit kleinen feinen Edelsteinen an der Brust mit einem sehr schicken und großen Muster bestickt worden. Aber auch bei den Schuhen ist Arathic nicht zimperlich, sie sind aus verschiedenen Metallen, Gold, Silber und Eisen. Im inneren sind mit weichem Schafsfell ausgepolstert.


    Ausführliche Persönlichkeiten (Schwächen, Stärken):
    Er kann sehr emotional sein, seitdem er aus dem Mittelpunkt der Breitstamm näher an den Nabel herangezogen ist, hat er viele Freunde und Bekannte verloren. Meist hat er eine gute positive Stimmung, wenn er nicht von irgendwem gestört wird. Auch eine der guten Charakterzüge ist das er sehr großzügig und Loyal sein kann. Es wird auch gesagt das er oft und sehr schnell wütend und empört sein kann. Eine Schwäche hatte er schon von Anfang an wie viele Zwerge, das trinken, mit ganzer Leidenschaft und mit vollem Genuss könnte er sich einen Schnaps nach dem anderen einflössen. Doch ebenfalls hat Arathic einen sehr hohen Ungeschicklichkeitsstatus, das heißt er könnte über die noch so kleinste Stufe stolpern, deshalb sind auch, so mache Schnapsflaschen auf dem Boden zerbrochen. Zwar hat Arathic ein kleines Problem sich vorzustellen, aber an dieser Schwäche arbeitet er schon sehr kräftig und lange, um neue Kontakte zu knüpfen. Da Arathic etwas korpulent ist, liegen seine Fähigkeiten definitiv nicht im Sport, zwar kann er perfekt ausweichen und irgendwelche Tricks im Kampf vollführen, aber eine eindeutige Schwäche liegt im rennen. Arathic hat ein sehr gutes Durchhaltevermögen. "In der Ruhe liegt die Kraft", das nimmt sich Arathic oft als motivierendes Moto, da er sehr gut die Ruhe in hektischen Angelegenheiten bewahren kann.


    Biografie:
    Es war eines eisigen Winters, wurde Arathic in einer kleinen nassen Höhle geboren. Eine kleine Höhle, in der Nähe einer Handelsroute, in der nur ein kleines schwaches Feuer brannte, das von seinen Eltern angezündet wurde.
    Sein Vater, Karadur, ein Kaufmann der zwischen Höfen, Städten und Hauptstädten umherzog, kaufte in der einen Stadt preiswert ein und verkaufte es etwas teurer in einer anderen Stadt. Sein Fokus lag besonders auf sehr hochgebranntem professionellem Schnaps aus aller Welt. Die Mutter von Arathic, Alcazar, war eine klassische Zwergin, die sich mit einer kleinen mobilen Küche ebenfalls durch die Welt bahnte. Sie beide zogen zusammen durch die Welt und bunden ihre Geschäfte in jeden Handelsring ein, dem sie begegneten. Alcazar bot jedem ihr eigenes Essen an.
    So bekamen sie dann ihren einzigen Sohn auf einer Reise zurück in die Zwergenhauptstadt. Ein kleiner Kurzbart, er wurde in einer Jacke gewickelt und neben das Feuer gelegt, damit er nicht in der Höhle, in der an den Wänden das Moos hinauf rankt, frieren muss. Am nächsten Morgen konnten sie wieder weiterfahren und befanden sich kurz vor Khunzgiml als eine Glasflasche aus einer Halterung rutschte und auf dem Boden zersprang. Die Glasscherben flogen in alle Richtungen, bis ein kleiner Splitter in der Wiege Arathic landete. An dieser kleinen Scherbe schlitzte er sein ganzes Gesicht auf. Er schrie und kreischte so laut, dass selbst die Pferde erschrocken und einen Satz nach vorne machten. Zufällig rastete ein Kräuter und Heilungshändler in der Nähe, der Arathic´s Schreie vernahm. Er half der jungen Familie und Verband den Kratzer der über das ganze Gesicht zog. Daraufhin wurde auch Arathic immer leiser und schlief, vom schreien entkräftet, wieder ein. Die Tage verzogen und der Kratzer wuchs zu einer Narbe zusammen, die über das Auge zog, aber dennoch keinen noch so kleinen Schaden am Auge hinterließ. Doch das änderte nichts am gesunden Wachstum des Kurzbartes. Arathic wurde schließlich erwachsen und zog immer noch mit seinen Eltern umher.
    Sie durchquerten etliche Höfe, bis sie über einen Gebirgspass mussten, um in den nächsten Hof zu kommen. Auf dieser Strecke waren bekanntlich sehr enge und hohe Wege der Normalfall. Den Pass mussten sie mit einer Menge wertvoller Flaschen Zwergenschnaps überqueren. Deshalb rasteten sie am Gebirgshang und wollten alles festbinden, damit ja kein Exemplar dieses teuren Trunks verloren gehen würde. Doch dazu kam es nicht. Da plötzlich aus dem Gebüsch eine Diebesbande stürmte. Allesamt trugen Masken und wahren mit einem Fleischmesser bewaffnet. Es mussten an die 10 Diebe gewesen sein, denn ohne Mühe schleiften sie Karadur und Alcazar hinter den Planwagen und entledigten sich ihrer hoffnungsvollen Seelen. Arathic war zu diesem Zeitpunkt am Bach der vom Berge herunterplätscherte. Er wusch sich und badete in dem eisigen Wasser, mit der Kälte hatte er wenig Probleme, da er eine gute dicke Fettschicht besaß. Die Diebesbande stahl die Wagen und ließen zwei der Mitglieder am Tatort zurück. Diese trafen dann beim durchkämmen der Gegend plötzlich auf Arathic und zogen auch gleich ihre Messer. Doch der badende Zwerg wusste sich schnell zu helfen und traf einen der Halunken am Kopf, dieser wankte noch ein paar mal, mit derben Kopfschmerzen und stürzte dann Überkopf in den Bach. Sofort griff Arathic nach seiner Axt die am anderen Ufer im Gürtel hang. Mit einem heftigen Hieb schlug Arathic hinter sich, dem der Dieb mit einer Rolle zur Seite auswich. Schnell folgten zwei Angriffe mit dem Fleischmesser, was der Dieb besahs. Er hätte Arathic sehr stark verwunden können, da die Klinge mit kleinen Häckchen besetzt waren. Diese hätten noch tiefere Wunden verursacht, hätte man es nach dem Stich wieder mit Kraft herausgezogen. Doch der Dieb beachtete das Gelände nicht und rutschte auf einem, mit Algen bewachsenen, Stein aus. Er geriet ins taumeln und stürzte einen kleinen Wasserfall, etwa drei Meter in die Tiefe. Arathic rannte mit aller Kraft in Richtung Lagerplatz und entdeckte die Schrecklichkeit dieses Tages. Im Wahn der Trauer stürzte er nach hinten und robbte rückwärts an einen Baum heran.
    Und dies war der mächtigste Nährboden für eine anbahnende Welle von großen Schuldgefühlen. Diese zogen ihn hinab in eine nasse feuchte Höhle, in dieser Höhle brachen die längsten und schmerzvollsten Wochen für Arathic an. Er aß kaum und stammelte nach und nach wirres Zeug. Er durchlebte auf jeden neue Tag die Augenblicke als er das Schicksal seiner Eltern hinnehmen musste.
    Doch an einem weiteren Tag an dem Arathic sich der Einsamkeit hingab, vibrierte die Erde und begann, sobald daraufhin zu beben. Die Höhle war nass, das machte sie gefährlich, das brachte sie fast zum einstürzen. Ein großes Stück Felsen brach aus der Wand hinaus und es floss plötzlich Wasser in die Höhle. Dieses Felsenstück legt wohl möglich eine kleine Quelle frei, die sich nun in die Höhle ergoss. Das eisig kalte Wasser sprang dem kleinen Zwerg ins Gesicht. Er wusste, er konnte nicht in der Höhle bleiben da er sonst ertrinken würde. Das war das erste Mal seit 40 Tagen, das Arathic das Tageslicht wieder erblickte.
    Er begab sich auf eine Reise weit in die Landen von Midaleen. Der Zwerg wanderte immer abseits der Wege, damit ihm ein solcher Tag nicht nochmal geschieht. Über Stock und Stein, Bach und Wurzel, erlief immer weiter....


    ((Biografie wird noch fortgesetzt))

    Ein Ring ,sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkle zu treiben und ewig zu binden. Im Lande Mordor wo Schatten droht.