Icarus Kuraid-Ein Schwarzmagier stellt sich vor

  • Name: Icarus Kuraid


    Geschlecht: Männlich


    Alter:
    Von dem Aussehen her würde man schätzen er wäre nochin jungen Jahren, mit etwa 22 Lebensjahren. Doch letztlich wird der Körperimmer wieder in einen früheren Zustand durch ein Blutritual gebracht, wasnotwendig ist um nicht durch die eigene Magie zu sterben. Daher ist das wahreAlter schon bei 62 Lebensjahren.


    Volk: Shiusai, Stamm aus Magie begabter Zauberer unbekannterHerkunft


    Beruf: Ehemals als einfacher Viehzüchter bei einerGastfamilie, doch befasste sich später exzessiv mit der Magie und insbesondereder Heilkundeforschung.


    Aussehen:
    Schneeweißebis Hellgraue Haare und rötlich violette Augen.
    Von der Statur ist er schlank mit einer,für einen Shiusai durchschnittlichen,Größe von 2,10m. Dabei trägt er einen Pechschwarzen Umhang, welcher bis zu denFußgelenken ragt, darunter trägt er noch eine graue, schlabbrige Hose. Dasauffälligste an ihm ist die schwarze Gesichtshälfte welche ein Fluch bzw. eineNebenwirkung seiner Schwarzmagie ist. Es ist daher nicht verwunderlich, dasviele bei dem ersten Anblick erschrecken. Man sieht ja nicht oft eine Personmit einem schwarzen Mal, welches von der rechten oberen Schulter quer bis zuroberen linken Stirn reicht. Wobei prozentual betrachtet mehr normale Haut zusehen ist als dieses schwarze Mal. Die auffälligen Blicke würden sich zwarvermeiden lassen im dem man es einfach bedeckt, aber das scheint ihn nicht zustören, weshalb er es offen zeigt. Des Weiteren bevorzugt er es barfuß zugehen.


    Persönlichkeit:
    Ruhig, still und gelassen, er ist die Person die in einer Gruppe am wenigstenauffällt und sich an den Gesprächen und anderen sozialen Gepflogenheiten wenigbeteiligt, etwas was man auch an seiner Ignoranz gegenüber einigen Personenbetrachten kann. Trotzdem ist er stets um ein erhabenes und würdevollesAuftreten Bemüht, da dies seiner Ansicht nach von Stärke zeugt. Er ist sehrselbstsicher und hat auch keine Hemmungen dies nach außen zu zeigen. Abgesehendavon kann man sein Denken und Handeln als rational, besonnen undvernunftorientiert zusammenfassen. Um so erstaunlicher ist der Kontrast wenn ersich jedoch in einer ihm Spannenden Situation befindet. Denn dann wirkt erweniger gelassen und schon fast exzentrisch und kann seine Vorfreude kaumverbergen.


    Magie:
    -Schwarzmagie als angeborene Begabung welche nach und nach trainiert wurde.
    -Heilmagiewelche durch Umwandlung der magischen Energie, wenn auch nur schwach, erlernt wurdeum sich selbst zu regenerieren. Aufgrund der fehlenden Begabung für diese Magiekann sie wiederum nicht auf eine andere Person gerichtet werden.


    Lebenslauf:
    In den tiefen der Wüste ist er in einem Dorf, besiedelt von Zauberer, geboren. Dortlebt man in dem Glauben dass einem die Magie durch die verehrten Ahnenzugeteilt wird. Aufgrund dessen, dass Magie jedoch vererbt wird und nicht wiein diesem Glauben zugeteilt wird, kommt es immer wieder vor, dass einige derMagie nicht fähig waren und so als von den Ahnen verlassen galten. Da Magieauch im Alltag des Dorfes von großer Bedeutung ist wird diese auch frühzeitiggelehrt. Anhand dieses Ahnenglaubens kann man aber schon feststellen dass mannur sehr wenig über die wirkliche Magie bescheid weiß, weshalb auch nur dieeinfachen Regeln und der Aufbau der Fähigkeiten geschult wird. Aber auchKenntnisse über die Welt oder magische Wesen. Er selbst verstand schon sehrfrüh die Grundlagen und war allen Gleichaltrigen schon weit voraus, einNaturtalent könnte man sagen. Daher konnte man es ihm seine Langeweile nurschwer übel nehmen. Daher ließ er auch von Zeit zu Zeit einige Schriften mitsich gehen. Schriften über Künste, wie beispielsweise die der Alchemie, welcheverboten waren da sie nicht den Gepflogenheiten der Magie entsprachen. Es gabjedoch keinen Grund nervös zu sein, denn die Schriften nach dem Lesen irgendwoim Sand vergraben wurden.


    Nach einigen Jahren war es aber an der Zeit, die vonden Ahnen gegebene Magie zu erfahren. Mahn nahm dazu eine besondere Blumenart,eine „Blaue Blume“ welche auf die jeweilige Magie reagiert. So verbrennt siebeispielsweise bei Feuermagie oder gedeiht weiter und blüht bei Naturmagie. Inseinem Fall war es so das die Blume verdorrte und zerfiel. Etwas was dieältesten und weisesten Magier des Dorfs sowohl erstaunte als auch beängstigte,da es sich um eine wohl sehr gefährliche Magie handeln musste. Er selbst fühltesich jedoch stolz und wahr froh nun endlich die wahre Essenz der Magieverstehen zu können. Wobei man auch ein gewisses Funkeln in seinen Augen sahals er nun das Gefühl hatte eine gewisse Stärke zu besitzen. Doch wegen derBedenken bezüglich seiner Magie lagen seine Aufgaben im Dorf nur bei einfachenohne die erforderliche Nutzung von Magie. Wie ätzend das doch war, ständigordinäre Arbeiten zu erledigen welche zwar notwendig war, doch wo die Spannungund der Reiz der Magie fehlte. Zum Beispiel Viehzucht oder Bauarbeiten.Schlussendlich konnte er jedoch durch ein wenig Training, mit den herkömmlichenWaffen wie Schwert, Speer und Bogen, den Posten der Dorfwache erhalten. Auchwenn es viel Mühe war die Ältesten des Dorfes zu überzeugen. Immerhin war dies eineangesehene Aufgabe, denn man sorgte für die Sicherheit der Bürger und das ganzeVertrauen ruhte auf einem. Leider gab es wenig zu sehen. Kein Wunder, das Dorfwahr abgelegen in den Weiten der Wüste eine schier endlose Strecke entfernt vonder nächsten Shiusaistadt. Es vergingen die Tage und wieder einmal fing er ansich heimlich mit der Materie der Magie zu befassen wie in den alten Zeiten.Allerdings lief dies nicht so gut wie sonst da er dadurch seltener beimTraining erschien, etwas woran alle Krieger teilnahmen. Doch er hatte ja dierestliche Zeit mit seinem eigenständigen Studium verbracht. Da gab es keineZeit für etwas so langweiliges wie Schwerter und Bögen.


    Später jedoch, im Altervon etwa 21 Jahren, passierte etwas Besonderes. Wer sich mit der Geschichte vonNexus auskennt weiß, dass in den frühen Zeiten der 1.Welt eine Suche bei denShiusai die Runde machte. Das war der Grund weshalb die Shiusai damals sozahlenmäßig unterlegen waren. Jedenfalls machte Nachricht darüber rasch dieRunde. Leicht desinteressiert nahm auch er die Nachricht über ein Gesprächzwischen einigen Dorfbewohnern auf.“ Pff, das wird uns schon nicht erreichen,wer würde sich den hierher verirren wenn er betroffen wäre. Zumal dies sowiesonur Gerüchte sind“, dachte er sich. Eines nachts jedoch kam es dazu, dass einalter Man an den Toren auftauchte und mit krächzender Stimme eine Warnungaussprach.“ Die Seuche befällt uns alle. Bitte helft“. Ein schlimmer Husten undStönen unterbrach ich jedoch und hinderte ihn daran weiter zu sprechen. Zögernddem Mann zu helfen entschied er sich jedoch zurückzuweichen. Wenn diestatsächlich eine Seuche ist sollte man dem Mann besser nicht zu nahe kommen.Daher beschloss er die Ältesten und Heiler im Dorf um Rat zu fragen. Doch inder Zwischenzeit ereilte sich ein Unglück und eine andere Wache fand einen anden Toren zusammengebrochenen Mann und schlug die Glocken an den Wachtürmen.Die schallenden Glocken weckten viele Bewohner die sich dem Mann näherten undversuchten Hilfe zu leisten. Jedoch waren sie was die umstände betrifftahnungslos und so nahm das Unheil seinen Lauf. Als die Heiler und Ältesten mitihm ankamen warnten sie die dortigen Bewohner, was jedoch in dieser Lage einePanik auslöste. Welch unverhofftes Glück er jetzt hatte. Er konnte den Tumultdazu nutzen um das Dorf heimlich zu verlassen. Je eher desto besser dachte ersich. Bei einer so schweren Seuche ist es dort nicht mehr sicher, zumal ihn dieJahre, in denen die Magie durch die Vorschriften und Regeln des Dorfes ihmverwehrt blieben, ziemlich langweilig vorkamen. daher war dies eine willkommeneAbwechslung. Er nahm sich also aus den Vorräten etwas Nahrung die er in einemBeutel mit sich trug, sowie einen Dolch und machte sich auf das Dorf zuverlassen. In den Städten der Wüste wares jedoch in diesen Zeiten nicht sicher deshalb zog es ihn raus aus der sonstso gewohnten und vertrauten Umgebung der Wüste. Etwa 3 Tage des Wandernsvergingen, es gab kalte Nächte, heiße Tage und gelegentlich kleine Sandstürmevor denen er Schutz in kleinen Höhlen fand. Nach langem Reisen durch die weißenWogen der Wüste war jedoch endlich der erste Ankunftsort seiner Reise erreicht,nämlich „Altas, der Ort wo die Völker noch zusammen lebten…


    ((Fortsetzung folgt...))