Shikamru Tuwasu - Lange Charakterbeschreibung

  • Aufbau:
    - kurze Charakterbeschreibung
    - Bilder
    - lange Charakterbeschreibung
    - Vorgeschichte (unvollständig, wird immer weiter ergänzt von mir mit der Zeit)


    Kurze Charakterbeschreibung :
    Volk/ Stamm: Shiusai, Sandläuferin
    Geschlecht:Weiblich
    Alter: 38 Jahre / Junge Erwachsene
    Equivalent gesetzt mit Menschenalter 20
    Wohnort:Sie lebt und wohnt in Endra.
    Namen:
    geboren : Danielle D´eryál, nennt sich mittlerweile aber Shikamru Tuwasu.
    Spitzname : Shi


    Soziale Klasse: Oberschicht, verkehrt aber lieber mit den anderen Schichten als mit anderen Adeligen.
    Beruf:Stellvertretende Bürgermeisterin von Endra, Kriegerin


    Aussehen:
    Augen:strahlende, durchdringende Bernstein Farbende Augen, die von langen und dunklen Wimpern umhüllt sind.
    Haare:Langes glattes Haar, geflochten zu einem langen Zopf, welches Kobra schwarz beginnt und zu den spitzen hin immer blass brauner wird.
    Shi ist ein bisschen größer geraten als die meisten Shiusai. Dennoch ist sie sehr schlank und muskulös, wenn nicht sogar etwas muskulöser als der durchschnitt, da sie regelmäßig Trainiert. Wie es sich für einen Shiusai gehört trägt sie auch Bemalungen und viele verschiedene Arten von Outfits, da sie immer noch versucht eine Balance zwischen Akzeptablem aussehen und nützlichen Funktionen zu finden. Jedoch ist eins sicher, sie rennt meistens Barfuß durch die verschiedenen Welten. Nur ganz selten lässt sie sich in Sandalen oder sogar Stiefel zwängen. Außerdem verhüllt sie dauerhaft ihre rechte Hand und den dazugehörigen Unterarm, meistens mit einer Bandage. Bis heute weiß niemand wirklich was sich unter dieser befindet.


    Persönlichkeit:
    Wie die meisten Shiusai ist Shi ziemlich zurückhaltend und geht eher ungerne auf Fremde zu, das hindert sie aber nicht daran in verschiedene Gesprächen mitzumischen. Egal ob es Fremde sind oder nicht. Zu dem erbittet sie sehr ungerne Hilfe und selbst wenn sie es dann mal tun sollte, ist sie sehr höflich oder versucht es zumindest. Fast überall versucht sie logische Schlüsse zu ziehen, wie zum Beispiel weshalb Jemand das und das gemacht hat. Umso verwirrter ist sie dann auch immer, wenn sie nicht recht hatte und die Auflösung in ihren Augen unlogisch ist. Zu dem ist sie sehr Hilfsbereit, Mitfühlend, Moralisch, beschützerisch, Neckisch und fast nie schlecht gelaunt. Zu dem möchte sie vorzugsweise niemanden irgendwie verletzen, aber unter gegeben Umständen schreckt sie nicht davor zurück zu drohen und auch handgreiflich zu werden.


    Stärken:
    Logisches denken, kann gut klettern, sehr erfahren im Kampf und mit verschiedenen Kampftechniken


    Schwächen:
    Lässt sich unter anderem schnell verwirren, sturkopf, manchmal zu ernst, ein bisschen tollpatschig, besitzt unter anderem einen grottigen Orientierungssinn



    Besitztümer:
    Róde= Damaskus Stahl Dolch, Gift Nadeln
    F´lya= Bogen
    Suna`rashi= zweiteiliger Speer


    Biografie:
    Genaueres über ihre Kindheit ist nicht bekannt, jedoch weiß man sicher, das sie ihre leiblichen Eltern im sehr jungen alter verlassen hat und von da an mit ihrem Opa umherreiste. Der mittlerweile auch verstorben sein soll. Man munkelt das dieser Buch geführt habe, über die Reise der beiden und das Buch irgendwo versteckt liegt.
    ((Illustriet von mir selbst und zu finden unter den Nutzernamen Sombrella Melloena))

    Grammatik Fehler sind die Spezialeffekte meiner Feder *zwinker*

    2 Mal editiert, zuletzt von Shikamru ()


  • ((1. Bild in diesem Poste von Psiana gezeichnet genau wie das 3te. Das zweite Bild ist von LesMelodie gmacht worden und die restlichen von mir selbst))


    Ausfürhliche Charakterbeschreibung:


    Voller Name des Charakters:
    Shikamru Tuwasu (geboren Danielle Deryal)
    Grund oder Bedeutung des Namens:
    Shikamru – Mähnenwolf
    Tuwasu – Rechtschaffene Bestie
    Spitznamen des Charakters:
    Shi
    selten aber auch Hatschi (für die Leute die sich nur jene Eselsbrücke merken können)
    Grund der Spitznamen/des Spitznamens:
    Kurzform von Shikamru
    Witzige Eselrbücke die ihr von einem Zwergen beigebracht wurde
    Geburtsdatum:
    6. Mond der Blütenwinde
    Physikalische Erscheinung:
    Shi ist eine hoch gewachsene, muskulöse Shiusai. Dennoch schlank wie die meisten wachsen auf ihrem Haupt 2 Hörner die jeweils 3 spitze enden Besitzen und sich schräg,seitlich über ihren Kopf zum Hinterkopf winden. Jene umfassen in der Länge grob 19cm und in der Breite 4. Ihr Gesicht ist 26cm hoch und 18 breit. Ihr zum Ende hin buschiger, dunkelbrauner Schweif fasst eine länge von 180cm wobei jener vorwiegend rotbraun gefärbt ist
    Geschlecht:
    Weiblich
    Rasse, Unterart:
    Shiusai
    Sandläufer
    Alter:
    38 Jahre / Junge Erwachsene
    Equivalent gesetzt mit Menschenalter 20
    Wie alt erscheint er/sie:
    38


    Wiegt:
    130 kg
    (Hörner und Muskeln wiegen halt ordentlich)
    Größe:
    220cm
    Körperbau:
    Muskulös, hochgewachsen, schlank
    Gesichtsform:
    länglich, relativ spitzes Kinn
    Augenfarbe:
    Bersteinfarben
    Brille oder andere Art von Typ um die Augen zu bessern:
    - Sie halt voll funktionierende Augen
    Hautfarbe:
    Honig
    Charakteristische Male/Zeichen/ etc.:
    2 zueinander Synchrone Ornamente. Dunkelbraune Striche die vom äußersten Rand des Gesichts auf höhe der Nase über die Wange verlaufen. Halten eine Fingerbreite von der Nase entfernt an und knicken danach 135 Grad nach innen ab um das gleiche einmal nach oben zu wiederholen und danach noch einmal wieder richtung Nase
    Haarfarbe:
    Am Haaransatz dunkelbraun, zu den spitzen hin aber immer mehr rotbraun
    Art von Haaren:
    glatt und lang
    Frisur:
    Zu einem Hüftlangen Zopf zusammen gebunden.
    Ihr Pony ist schief und krumm, bedingt aus der Tatsache das sie jenen einfach mit einem Dolch schnell stutzt wenn er zu lang wird
    Stimme (Klang, etc):
    Tenor , kraftvoll, laut, leicht rau
    Physikalische Einschränkungen:
    Nicht besonders feinmotorisch mit ihrer rechten Hand


    Normaler Kleidungstyl:
    Zuknüpfbares, blaues Top. Schwarze Pluderhose mit einem großen gelbem Tuch, einem mittelgroßen Türkisem und einem roten Schaalartigen. Alle um die Taille gebunden. Barfuß. Arm und Beinschienen aus Metall mit einer Ledernen halterung und einem Schuppenschulterschutzpanzer /Tuch auf der Schulter. Rechter Unterarm komplett bandagiert
    Lieblings Outfit:
    Obnen genanntes und vor allem die Rüstungsteile.
    Schmuck oder Accessories:
    Ein goldener Armreif am rechten Oberarm. Rosen in ihren Hörnern und ein ebenfalls daran hängender Bernstein farbender Kristall an einem rotem Band



    Persönlichkeit
    Persönlichkeitsmerkmale:
    Loyal, Näckend, Hilfsbereit, Beschützerisch, Freundlich, Höflich,Hilfsbereit, Gutmütig, Logisch, anständig, aufrichtig, direkt, fröhlich, gerechtigkeitsliebend, gewissenhaft, hart,orientierungslos, pflichtbewusst, selbstständig, unkompliziert, wohlwollend


    Einstellung:
    Stimmung in der der Charakter meistens ist:
    Je nach dem gegenüberabhängig. Ansonsten ist shi aber immer gut gelaunt und Scherzbereit, sie ist sich auch nicht zu schaden für den flachsten aller witze oder witzige Aktionen
    Art von Humor:
    Flach. Abgesehen davon kriegt man sie leicht zum lachen.
    Größtes Glück im Leben vom Charakter (was erfreut ihn etc.):
    Tenu. Ihre Freunde. Nützlich zu sein. Mit Leuten Witze machen zu können.
    Größte Angst vom Charakter:
    Alleine zu sein. Nutzlos zu sein. Ihre Freunde und Nächsten nicht beschützen zu können
    Warum ist es seine größte Angst:
    Ihr Opa war einst die wichtigste Person in ihrem Leben, alles hat sich um ihn gedreht und ohne ihn war sie ganz alleine. Alleinig nützilch für jemanden zu sein hat sie aus diesem Loch herrausgehieft nach seinem tod.
    Shi ist sehr beschützerisch und liebt ihre Freunde, dementsprechend würde sie zur Furie werden wenn jemand jenen schaden zufügen würde


    Was erleichtert den Charakter am meisten:
    Training, Körperliche Bewegung. Eine ruhige Minute mit Freunden und/oder Tenu, Rumwitzeln
    Wo er/sie sich am meisten unbehaglich fühlt:
    Nackt, leicht Bekleidet und wenn sie ihren rechten Arm zeigen muss


    Erzürnt wenn:
    Sie hintergangen wird, ernsthaft beleidigt wird, jemand sich entgegen ihren Wertvorstellungen benimmt (z.B Jemand stiehlt oder mordet aus Spaß)
    Deprimiert oder traurig wenn:
    Sie an ihre Vergangenheit denkt/redet
    Priorität(en):
    Schützen von Freunden, Überleben, viel Spaß im Leben haben (nur wenn mit ihren werten übereinstimmbar)
    Lebensphilosophie:
    Behandle andere wie du selbst behandelt werden möchest.
    Wenn ihm ein größter Wunsch gewährt wird, was würde es sein?:
    Das ihr Opa wieder lebt
    Warum wäre dies so?:
    Sie vermisst ihn und redet sich selbst ein dass sie Schuld an seinem tod ist.
    Charakters empfindliche Stelle(schwäche haben für etc.):
    Kinder, Ungerechtigkeiten (möchte sie negieren)
    Ist die empfindliche Stelle für andere offensichtlich?:
    Nein
    Größte Stärke:
    Kampfkraft/kunst und ihre allgemeine Stärke und Geschwindigkeit
    Größte Schwachstelle oder Schwäche:
    Leichtgläubigkeit, hilfsbrereitschaft
    Größte Bereuung:
    Das sie jemals ihren Arm gezeigt hat


    Am wenigsten bereuende Aktion:
    Cordelia und Tenu gerettet zu haben
    Größte Leistung:
    Endra einigermaßen zu ordnen und Se_MoRen zurecht zu weisen
    Geringste Leistung:
    Magie nicht zu verstehen und manchmal auf dem Schlauch zu stehen
    Vergangenes Versagen er/sie wäre beschämt drüber wenn dies andere Leute erfahren würden:
    Der tod ihres Opas


    Warum wäre dies so?:
    Weil sie sich selbst daran die Schuld gibt
    Dunkelstes Geheimnis des Charakters:
    Ihr Knochenarm den sie unter ihrer Bandage versteckt
    Kennt jemand anderes dies:
    Ihr Opa und Simast



    Ziele
    Antrieb und Motivationen:


    Momentanes Ziel:
    Simast helfen, mehr über die neue Welt und die Schattenmonster herausfinden
    Langzeit Ziel:
    Ihre Freunde zu beschützen und ihnen behilflich zu sein. Ihren Pflichten nach zu kommen und möglichst viel Spaß im Leben haben
    Überleben
    Wie plant der Charakter diese zu erreichen:
    Hilfe suchen bei Freunden, sich anstrengen, Informanten in all den neuen Städten finden und Rumwitzeln



    Vergangenheit
    Heimatsstadt, Heimatsort:
    Bérna und ihr Opa, da sie nur als Baby und einen Abschnitt ihres Kindesalter in der Stadt verbracht hat. Den Rest ist sie mit ihrem Opa umher gewandert der ihr viele Sachen, wie zum Beispiel das Kämpfen beigebracht hat.
    Art der Kindheit(was für eine Kindheit hat der Charakter erlebt):
    Eine aufregende, gespickt von Kämpfen, schmerzvollem lernen und viel gereise


    Haustiere:
    Tenu ihr Seelentier Harpyie
    Saskia und Brutus, Schnappschildkröten die mit ganz vielen von ihr benannten Fischen in der Donneroase schwimmen
    Erste Erinnerung(en):
    Mirriaden von aufgetürmten, erblühend, glitzernden Blumen die ein ganzes Meer über den kristallenen, Sanddünen der Wüste bilden. Erstrahlend in allen möglichen Farben und Formen
    Kindheitsheld:
    Ihr Opa, Savathe Wüstenläufer
    Traumberuf:
    Irrelevant solange jener nützlich ist und ihr Spaß macht
    Bildung, Ausbildung:
    Ausbildung mit verschiedenen Kampftechniken und Waffen (Bogen, Schwert und Speer)
    Religion:
    Die der Ahnen
    Tylsa´l
    (mögliche/r) Verlobte/r; Liebste/r:
    Simast



    Jetzig, Gegenwärtig
    Momentane“ Heimat:
    Endra
    Zweithaus an der Donner Oase
    Lebt momentan zusammen mit:
    Niemanden

    Grammatik Fehler sind die Spezialeffekte meiner Feder *zwinker*

    2 Mal editiert, zuletzt von Shikamru ()

  • Tätigkeit:
    Bürgermeisterin, Kriegerin



    Familie
    Mutter:
    Lyne Deryal
    Verhältnis zur ihr:
    Nicht vorhanden, da jene in ihrer frühen Kindheit verstarb
    Vater:
    Dárw´in Deryal
    Verhältnis zu ihm:
    Unbekannt. Sie weiß selbst nicht mal ob er überhaupt lebt und hat schon vor vielen Jahren den Kontakt zu ihm verloren
    Geschwister:
    Unbekannt
    Verhältnis zu ihnen:
    -
    Ehegatte/in:
    Ledig
    Verhältnis zu ihm/ihr:
    -
    Andere wichtige Familienmitglieder:
    Ihr Opa



    Favoriten
    Lieblings Farbe:
    Dunkel Blau
    Am wenigsten gemochte Farbe:
    Pink
    Musik:
    Orientalisch


    Essen:
    Süß, deftig, scharf
    Literatur:
    Fabelwesen, Enzyklopedien zu Wissenswertem und Tieren
    Geschätzte Form der Belustigung:
    Rumwitzeln
    Bevorzugtes Reisemittel:
    Zu Fuß
    Wichtigster Besitz, wichtigste Besitztümer:
    F`lya (Bogen)
    Suna`rashi (zweiteiliger Speer)
    Ihre Giftnadeltasche (mit Gegengift)
    Bandage (verwoben mit Metallen = Widerstandsfähiger)
    Schuppenschulterschutzpanzer (Sssp)


    Gewohnheiten
    Hobbys:
    Trainieren, reisen, lesen, sich mit Freunden treffen, jagen, mit Tenu um die Wette „rennen“
    Spielt sie ein Instrument?:
    Nein
    Wie würde er/ sie regnerische Tage verbringen:
    Energielos im Haus sitzend. Sie kann regnerische Tage nicht leiden, es ist nass und kalt, Abgesehen davon bedrücken jene Tage sie irgendwie einfach
    Wo steckt der Charakter am meisten Geld hinein:
    Unterschiedlich, je nach dem wo das Geld momentan gebraucht wird wenn etwas kaputt geht oder ersetzt werden muss. Am ehesten aber für Ausrüstung und die Instandhaltung jener
    Raucht? (am liebsten):
    Gar nicht
    Trinkt? (am liebsten):
    Milch und süße Getränke
    Andere Rauschmittel?:
    Nein
    Was macht, nimmt er/ sie zu oft?:
    Alles hinterfragen so das es logisch sein muss
    Was macht, nimmt er/sie zu wenig?:
    Sachen einfach hin
    Sehr begabt in/mit:
    Speer, Bogen, rennen und klettern (aka Parkour)
    Sehr unbegabt in/mit:
    feinmotorischen Arbeiten mit der rechten Hand (blöderweise ist sie Rechtshänderin)
    Nervöse Ticks:
    Dauerhaftes peitschen des Schweifes auf den Boden oder hin und her
    Normale Körperhaltung:
    aufrecht, leicht angespannt
    Manieren:
    Je nach Situation abweichend aber meist höflich und vergleichbar mit dem eines normalen Bürgerlichen
    Besonderheiten, Eigenarten:
    Beschützerisch


    Eigenschaften, Merkmale
    Optimist, Pessimist oder Realist?:
    Optimistische realistin
    Introvertiert oder Extrovertiert?:
    Je nach Situation abhängig
    Waghalsig oder Vorsichtig?:
    Vorsichtig
    Logisch Bedacht oder Emotional explosiv?:
    Logisch bedacht, lässt sich aber nicht alles gefallen
    Unordentlich und Chaotisch oder systematisch und geordnet?:
    Geordnet
    Bevorzugt die Arbeit oder das Entspannen?:
    Je nach dem, sie kann nicht zulange rumsitzen und nichts tun. Training ist ein Minimum an Arbeit der sein muss
    Zuversichtlich oder verunsichert von sich selbst?:
    Neutral
    Tierlieb?:
    Ja



    Eigenwahrnehmung
    Wie fühlt er/ sie sich über sich selbst:
    Neutral
    Ein Wort womit sich der Charakter selbst beschreiben müsste:
    Individuum
    Ein Abschnitt welcher beschreibt wie sich der Charakter selbst beschreiben würde:
    Ich bin halt Ich. Je nach Situation reagiert ja jeder anders… aber vorallem bin ich hilfsbereit, nützlich und bedacht. Am stärksten aber habe ich einen Logikzwang weshalb ich vieles hinterfrage und unlogische Sachen mich verwirren.


    Was würde der Charakter als seinen besten Charakterzug erachten?:
    Beschützerisch und Loyal (sie kann sich zwischen beiden nicht entscheiden)
    Was würde der Charakter als seinen schlechtesten Charakterzug erachten?:
    Überfragung der Logik hinter Aktionen oder herrschende Regeln/Konzepten
    Was würde der Charakter als sein bestes körperliches Merkmal erachten?:
    Ihre allgemeine stärke durch Muskeln, Hörner und Schweif
    Was würde der Charakter als sein schlechtestes körperliches Merkmal erachten?:
    Knochenarm (steht neutral dazu, im vergleich zu allen anderen Körperteilen aber der „Problematischte“)
    Was denkt der Charakter wie er von anderen wahrgenommen wird:
    Groß, furchteinflößend und teilweise Bestien ähnlich
    Was würde der Charakter am liebsten an sich ändern?:
    Ihren Knochenarm (immerhin könnte sie fast die gleichen Fähigkeiten mit einem Eisenhandschuh haben ohne damit aufzufallen)



    Verhältnisse zu anderen:
    gut
    Meinung zu anderen im allgemeinen:
    gut
    Versteckt der Charakter seine wirkliche Meinung und Emotionen vor anderen?:
    Nein, sie ist meist offen und direkt
    Person die der Charakter am meisten hasst:
    Keine


    Beste(r) Freund/ Freundin:
    Psiana
    Liebesinteresse(n):
    Simast
    Person bei dem sich der Charakter Ratschläge/zweite Meinungen abholt:
    Psiana


    Person wo sich der Charakter verantwortlich fühlt auf sie acht zu geben:
    Psiana und Cordelia
    Personen bei dem sich der Charakter unbehaglich oder schüchtern fühlt:
    Mephisto
    Person die der Charakter ungeniert bewundert:
    Ihren Opa
    Person die der Charakter im insgeheim bewundert:
    Simast
    Die wichtigste Person im Leben des Charakters, bevor seine Geschichte beginnt:
    keine
    Nachdem die Geschichte angefangen hat:
    ihr Opa



    Vorgeschichte :

    Vor dir liegt ein mit Sand bedecktes Buch


    Als du es vorsichtig aus dem Sand befreist und die krümelige Staub und Sand Schicht von ihm abstreichst, fällt dir sofort die bunt verzierte Front auf


    Auf den ersten blick scheint dieses mysteriöse Buch keinen Titel zu besitzen


    Als du jedoch sachte mit deinen Fingern über die Bemalungen fährst, fallen dir viele Kuben und Kurven auf die eher unwillkürlich wirken und nicht zu den Bemalungen passen


    Kann es denn sein? Nach dem du jetzt schon mehrmals über diese Kuben gefahren bist scheint dir alles etwas klarer


    Unter al diesen bunten, symetrisch- und asymetrischen Zeichen, Farben und Formen, versucht sich etwas zu verstecken


    Nämlich der anscheinende Titel : ,, R Kyúl´iu né Shikamrú ´´



    Freundliche begrüßung
    Heutwar es anders, anders als normal in mehrerlei Hinsicht.Ob ich nun hier bin aufgrund guter oder schlechter Neuigkeiten wussteich selbst noch nicht sorichtig. Aberdeshalb bin ich ja hier, hier vor den Toren von Berná. Der Stadt inder mein Adoptivsohnlebt. Klein, sachte undlauwarm prasselten mirein paar Regentropfen auf den Kopf. Überraschtriss ich meinen Kopf gen Himmel.
    Welcherfast komplett schwarz verfärbtwar, nur noch die rötlich brennende Sonne die gerade am Untergehenwar konnte man noch sichten.Dieschwarzen, grummelnde und brodelnde Wolken verdeckten schon fast denganzen Himmelundbäumten sich bedrohlich vor der nur so kraftstrotzenden Sonne auf,bis auch sie von ihnen verschluckt wurde.EinAnblick der einen die Haare zu berge stehen ließ.


    Vielleichtwäre ein Gewitter solch eines Ausmaßes keine Außergewöhnlichkeitfür die anderen 3 Welten, aber für die Wüste Grenzte ein solchesGewitter schon zum Unmöglichem. KeinerötlicheSonne,die gerade am untergehen war, keine blass schimmernde Sterne, die denNachthimmel spicken wolltenund auch kein strahlender Mond, der die Sonne ablösen sollte.Wasanfangs noch ein angenehmer sachterNieselregen war, würde sich später in einen erbarmungslosen Sturmverwandeln, demAnscheinnach.Daher machte ich mich schnellen Schrittes auf zum Anwesen derD´eryál.
    Alsich ankam, war ich schon komplett durchnässt, denn der Nieselregenhatte sich mit der Zeit in einen starken Platzregen verwandelt, dereinen Gefühlt versuchte zu erdrücken. Daich nicht gerade ein großes Interesse besaß mich mit den Wachen zuunterhalten und ihnen zu Beweisen, das ich Dárw´ins Vater sei,schlich ich mich einfach schnell und leise über die Mauer an denWachtürmen vorbei bis zum Hauptgebäude. Anscheinend braucht Dárw´indringend bessere Wachleute. Trotzdes Regens habe ich es irgendwie, die nasse Sandstein Fassade, hochgeschafft und bin durch ein offenes Fenster direkt in seinArbeitszimmer eingestiegen. Erschrocken riss er sein Kopf RichtungFenster und wollte bereits losbrüllen, als er mich jedoch erkanntegriff er nach einem Tintenfass auf seinem Tischund warf es sofort auf mich.


    Anstattmich zu bewegen, wartete ich lieber, sowohl auf die Tinte als auchauf Dárw´in dermich,wie erwartet, attackierte. Undso kam es, wie es kommen musste. Man hörte nur noch einen stumpfenTon als das Tintenfass auf dem Boden, unterhalbdes Fenstersaufkam, während Dárw´in halb aus ihmhing. Natürlich würde ich ihn nie aus einFenster fallen lassen. Na gut vielleicht, aber nicht diesmal, sohielt ich ihn noch am Kragen seines edlen Gewandesfest. Mitruhiger und gelassener Stimme sagte Dárw´in : ,, Dulässt dich ja auch mal blicken´´,ohne irgendwelche anstallten zu machen, sich vom Fenster weg zubewegen oder etwas dagegen zu unternehmen, dasser immer noch draußen im Regen hing. Als Antwort nickte ich nur undzog ihn zu seiner Erleichterung rein. Und so setzten wir uns beidenebeneinander auf den Boden und begangen miteinander zu Reden.

  • Was geschah
    ImHintergrund hörte man nur den Regen prasseln, der durch das offeneFenster in das Zimmer fiel. Ab und zu durchzog auch einohrenbetäubender Krach die gesamte Gegend, doch vor ihm überfielein grelles schwankendes Licht die Landschaft. Und so saßen wirbeide einfach da. Als ich gerade anfangen wollte wenigstens etwas zusagen, um die beunruhigende stille zwischen uns beiden zu brechen,kam mir Dárw´in mit eher schwacher Stimme zuvor: ,, Du weißtbestimmt schon bescheid, oder? Ansonsten wärst du doch nicht hier,hast ja echt lange gebraucht´´. So gut wie ich ihn kannte,hielt ich lieber inne und wartete, bis er weiter sprach.


    Doch ehe eranfangen konnte kam ihm das Gewitter schon zuvor. Zuerst erhelltesich der gesamte Raum in einem grellem flackernden Licht, da dieangezündeten Kerzen schon längst vom pfeifendem Wind, der durch dasFenster kam, ausgegangen waren. Direkt danach folgte derohrenbetäubende Lärm, der sich jedes mal etwas anders anhörte. Ichschaute nur zu Decke und er auf den Boden, unsere Nacken Haare hattensich schon längst, aufgrund des Sturms, aufgestellt. Doch der Sturmselbst kümmerte uns nicht wirklich, obwohl er uns auch einen Schauerüber den Rücken jagte. Dárw´in atmete einmal tief durch bevor erbegann mit festerer Stimmte weiter zu erzählen:,, Aber nach allemhast du bestimmt nur grobe Details erhalten, bevor noch irgendwelcheMissverständnisse aufkommen erkläre ichdir lieber alles´´. So wie immer machte er auch jetzt eineetwas größere Pause, obwohl er sich diesmal sogar noch mehr Zeitals normal nahm. Was mich aber nicht stark kümmerte. Genau daserinnerte mich, aber auch sogleich wie manche Leute sich darüberaufregten, da sie nie erkannten, wann er endlich fertig mit Redenwar.

    Für mich unverständlich, da ich seiner Art des Redens als sehrangenehm und beruhigend empfinde. Aber langsam wurde auch ichungeduldig und wandte meinen Blick von der Decke ab zu seinendurchdringend wirkenden, mesmarisierenden, violetten Augen die vonseinen matten, braunen Haaren fast komplett verdeckt waren.
    ,,Vor XX Jahren wurde Lyne entführt, von heut auf morgen war sieeinfach nicht mehr aufzufinden. Keine Spuren, keine Hinweise, nichtmal ein Anzeichen, das eingebrochen wurde,´´, sagte er in einerschon verzweifelt klingenden Tonlage. Aus meinem Augenwinkel bekamich mit wie er seine Finger krampfhaft in seiner Hose vergrub. Zähneknirschend fuhr er fort: ,, So vergingen viele Monate, ohne daswir Lyne finden konnten, ausgerechnet zu dieser Zeit musste esgeschehen!´´.


    Esschien so, als ob Dárw´in kurz davor war in Tränen auszubrechen,doch selbst er würde sich vor mir nie diese Schwächegeben und sich von seinen Gefühlen übermannen lassen. Someldete ich mich, mit rauer Stimme auch endlich zu Wort: ,, Lynewar schwanger, oder?´´. Er nickte nur beiläufigzur Bestätigung.Das Gewitter draußen schien geradenurso zutoben, doch hatte es noch längst nicht seinen Höhepunkt erreicht.Zu meiner Überraschung fing Dárw´in, rechtfrüh und gelassen, an weiter zu erzählen und riss mich somit ausmeinen Gedanken: ,, EinenTag bevor sie gebären sollte tauchte sie wieder auf, natürlichfreuten sich alle und auch ein großes Fest wurde gefeiert. DieGeburt verlief ohne Problemeund es schien anfangs so, als wäre die Welt in Ordnung´´.Erseufzte und ergänzte:,,Das dachten wir anfangs, doch je älter Danielle wurde desto mehrviel es uns auf. Anfangswollten wir es nicht wahr haben, doch irgendwann konnten wir es nichtmehr verdrängen. Es schien, als bestehe ihr rechter Unterarm und diedazugehörige Hand aus vielen scharfen Knochenstücken´´.




    Donnerndes Gespräch
    Rechthastig richtete sich Dárw´in auf, hieltaber während dessen nicht inne und erzählte, mittlerweile schnell,weiter:,, Wir beidewissen wie schlecht so etwas ankommen würde, also mussten wir esvertuschen. Unser eigenes Kind umzubringen kam natürlich nicht infrage, daher entschieden wir uns dafür sieeinfach erst mal nicht das Haus verlassen zulassen.Bisuns etwas besseres einfällt´´. Mittlerweilewar er bereits an dem offenem Fenster angekommen, vor dem sichbereits eine riesigeLache an Wasser angesammelt hatte.


    Der Wind pfeifte durch den ganzenRaum und fast alle 5 Minuten wurdedie dunkle Nacht von grellen, zitternden Blitzen durchbrochen. Welcheden kommenden schrill, schief und Krachenden Donner ankündigten.Dárw´in stützesich aufden Fenstersims abundsprach in den Sturm,fast flüsternd, Worte die ich selbst nicht wirklich akzeptirerenwollte:,, Lyne ist vor 5Jahren, an einer mysteriösen Krankheit, verstorben´´.Stille.Irgendwannkonnte ich sie nicht mehr aushaltenundfragte:,,Und euer Kind´´?SeineAntwortklang recht heiter: ,,Abgesehen von ihrem Arm gut,


    Sie mängelt zwar oftdas sie gerne raus würde jedoch halte ich sie mit Büchern undSpielsachen in schach``. DieseWorte so gelassen auszusprechen, schon bei dem Gedanken einen Shiusaiin einem Haus oder Zimmer einzusperren, ließ mich vor schock den Atem stocken.Wutentbrannt,mit dem Gedanken das er so etwas einem Kind, Nein viel eher seinereigenen Tochter antut, ging ich auf ihn zu und verpasste ihm einedeftige Ohrfeige. Erstarrte mich nur,mitErschrockenen violletschimmernden Augen,ungläubig an. Ohne eine weitere Gestik, ein Wort und ohneirgendeinen Blick, verließ ich den Raum. Jedenfalls hatte ich dasvor. Gerade als ich die Tür aufriss,sprach er mir mit kalter und emotionsloser Stimme: ,, Nimm sie mit´´,hinterher.


    Und so knallte ich die Tür mit voller wucht hinter mirzu, so stark das sie selbst dem Donner schon konkurenz machte. Dasie so laut zu knarren begann undman schon meinen könnte das sie in zwei gebrochen wäre.Ich brauchte al meine selbst beherrschung,um nichtin den Raum zurück zu sprinten und über Dárw´in herzu fallen. EinZimmer, nein sogar ein ganzer Palast würde nie ausreichen um denbewegungs- und Erkundungsdrang eines Shius zu befriedigen. Undnoch viel schlimmer.Dárw´in hatte somit seiner eigenenTochterdas al die Jahre verwehrt, was sie überhaupt, als Angehörige desVolkes der Shiusai, ausmachte und noch vieles mehr. Wer einem Shiusaiseine Beweglichkeitund Freiheit nimmt und ihn auch noch irgendwo oder irgendwieeinsperrt… bürgt ihm damit ein Schicksal schlimmer als den Todauf.



    GedankenGang
    MehrereMinuten stand ich noch fa3ssungslos, mit der Tür in meinem Rücken,auf dem hell erleuchteten, graziös dekoriertem Flur. Sich so an seiner eigenen Tochter zu vergehen, ist etwas was ich ihm nieverzeihen könnte und auch nie werde. Einmal kurz seufzend, machteich mich dann auf den Weg ihr Zimmer zu suchen. Später als ichgerade im Zentrum des Gebäudes angekommen war, fiel mir etwas auf.Nanu? Oh nein! Bin ich schon so alt, ich fing panisch an meine Schläfen zu massieren.


    Wie hieß sie nochmal? Hatte Dárwi´inüberhaupt ihren Namen erwähnt? Was bin ich für ein Großvater, dernicht mal den Namen seiner einzigen Enkelin kennt?! Sie müsste janoch recht klein sein, sprach ich mir motivierend zu. Ich frag sieeinfach, bestimmt wird sie es mir sagen, hoffte ich. Und so irrte ichweiter durch das Haus, ohne Plan wo ihr Zimmer sein könnte und ohnezu wissen wie sie überhaupt hieß. Schluss endlich blieb ich voreiner, mit Metall beschlagenen und hübsch verzierten, Tür stehen.Gerade einladend sah sie nicht aus, trotz al ihrer kunstvollenMustern. Sie schien sogar auf hoch Glanz poliert worden zu sein undbesaß auch keinen einzelnen Kratzer oder anderen Makel. Neben derTür, an der Wand, hing eine Löwenstatue mit weit aufgerissenemMaul, in dem ein Schlüssel lag.


    Ichhoffte inständig das das entweder ein Scherz von Dárwin sei oder erein Zimmer für seine Hunde besitzt. Aber da ich ihn zu gut kannte,konnte ich mir Denken wem dieses Zimmer gehörte. Und anhand desSchlüssels der einfach ungeschützt, direkt vor der Tür, an derWand hing. Konnte ich Schlussfolgern das diese Tür nicht alsSchutzmaßnahme vorhanden ist, sondern um jemanden einzusperren. Sonahm ich den Schlüssel aus dem Maul der Löwens, brachte all meinenMut auf und öffnete die Tür. Womit ich mich wahrscheinlich in dieHöhle des Löwens stürzte.