Cordelia Irima ~ Steckbrief und Geschichte

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    • Cordelia Irima ~ Steckbrief und Geschichte

      Cordelia Irima


      Allgemeines:
      Volk:

      Shiusai

      Alter:

      sie selbst kennt Ihr genaues Alter nicht, aber sie schätzt, dass Ihre Alter um die 20 Jahre.

      Beruf:
      Tänzerin

      Soziale Klasse:

      Stammt aus einer Königlichen Familie, jedoch aus einer anderen “Welt”.


      Aussehen:
      Haare:

      Langes Schwarzes Haar, mal ruhig, mal unruhig.

      Male:

      ~ Zwei ranken artige Male auf den Ihren Wangenknochen
      ~ Das Male Ihrer Familie tragend auf dem rechten Schulterplatte


      Augenfarbe:

      tief blaue Augen, welche sich aber ändern können. - was es damit auf sich hat, kann gerne im Rp herausgefunden werden.

      Körperlich:

      Ihr Körper, welcher sich über ca. 1,70m erstreckt, kommt der einer eleganten Tänzerin gleiche. Sie ist zierlich, elegant und sehr schön anzusehen. Unterhalb Ihrer Schulterblättern befinden sich, empfindliche mittelgroße fledermausartige Flügel mit einer Spannweite, von Ihren ausgestreckten Armen. Des weiteren schmückt ein mittellanger Schweife Ihr Steiße. Zudem besitzt sie auch spitze Eckzähne.




      Persönlichkeit:
      Werte:

      ~ Ihr sind die Ihren Mitmenschen und Freunde das höchste Gut für sie. Leid welches den Ihren Freunden zugefügt wird oder diese bedrückt, löst unfassbare Gefühle in Ihr aus.
      ~Tagträumt sehr oft und schwelgt in Gedanken, Erinnerungen und in Erlebnissen.
      ~ Es kann vorkommen, dass Ihre Werte je nach Launen sich flexibel ändern, aber auch diese Eigenschaft gilt es im Rp herauszufinden.


      Fähigkeiten:

      ~ Fluch der Seelenbildung
      ~ Hatte die Seele einer Sukkubus in sich, welche innerliche, sowie auch äußere Veränderungen hinterlassen hatte.
      ~ Magisch (Eine Unterart der Seelenmagie)
      ~ Ihr Körper kann für unbekannte Zeit, nicht gebundene Seelen aufnehmen.


      Stärken:

      liebevoll, mitfühlend, hilfsbereit, treu, fürsorglich

      Schwächen:

      neugierig, äußerst vergesslich, leicht zu beeinflussen



      Hintergrundgeschichte:

      Grelles Blitzen, grollendes Donnern durchfährt den Euren zärtlichen Körper. Alles beginnt sich zu drehen und eine undurchdringliche Dunkelheit reißt Euch in den Ihren Banne. Die eure Orientierung verliert sich nahezu sofort, als die Finsternis auf ziehet. Ein Gefühl der unsagbaren Källte und des unbremsbaren Sturzes macht sich in euch breit. Dann fährt ein greller Schmerze durch Euren ganzen Rücken.

      Vor dem euren Auge materialisiert sich ein altes mit Runen verziertes steinernes Tore, dann plötzlich ein kräftiger Stoße gen den euren Rücken und dann erneut der unbremsbar Fall in das Ungewisse. Ihr erblickt noch wie sich das steinerne Tore in der Entfernung langsam fortschreitend verdunkelt und dann gar zerfällt. Aus dem Tore dringt eine dunkle Stimme “Tochter, der Sünder, Ihr könnt vor mir nicht entfliehen!”
      Aus dem Tore, so scheint es, blicken euch zwei große, schwarz glänzende Augen, durchdringend an.


      Unter euch, spürt Ihr feinkörnigen sandigen Boden. Leichte salzige Meeresluft durchflutet die euren Geruchssinne und neben euch, das sanfte Rauschen der friedfertigen See. In der weiten Entfernung schreckt euch leises panisches Geschreie auf.

      Langsam richtet Ihr euch auf und vor euch liegt die sanft rauschende See. In der Weite könnt Ihr auf dem Meere kleine tänzelnde Schiffe ausmachen, welche schaukelnd umher treiben. So wie ihr diese beobachte, durchschießt den euren Kopf ein stechender Schmerze und die eure Sicht wird wieder von der Dunkelheit eingehüllt.

      Leises Zirpen umgibt euch, eine verspielte Windböe lässt kräftige Äste von alten Bäumen rauschen. Euch übergebeugt steht eine Kreatur mit dunkel grauer Haut und spitzen Ohren. Dieser lächelt euch liebevoll an und den seinen Munde entspringt grinsend folgende Worte:
      „Na? Hast du gut geschlafen, kleine?“
      Er reicht euch die Seine Hand um euch aufzuhelfen. Kichernd und schmunzelnd ergreift ihr, die euch so bekannte kräftige Hand und lasst euch auf helfen. Die plötzliche Belastung der euren Beine lässt euch nach vorne umkippen, doch der Mann euch gegenüber breitet seine starken Arme aus und fängt euch gekonnt ab. Die euren langen Roten Haare glänzen im Sonnenlicht, als sie auf die seine Schulter fallen. In seinen Armen liegend müsst Ihr lachen, was dem Manne gleich mit ansteckt. “Tollpatschig wie eh und jeh, liebste Cordelia?”

      Plötzlich zerspringt die liebevolle Szenerie in Tausend Scherben und ein stechender Schmerze durchsticht den euren Halse. Vor euch steht ein riesiger vernarbter Hühne, welcher sich mit seinem Gesichte an den eurem Halse vergeht. Ihr merkt, wie er das eure Blute aus der Wunde saugt. Die Eure Hand streicht zärtlichst über das seine Gesicht. Ihr wischt euch den Schweiße aus der Stirn und richtet das eure schwarz glänzend Haar, doch langsam schwinden die euren Kräfte und das eure Sichtfeld wird wieder von der undurchdringbaren Finsternis umhüllt.


      Erneutes Geschrei durchfährt den Euren Körper und Ihr schreckt panisch aus einem Tagtraume auf. Mit weit aufgerissenen Augen sucht Ihr den weiten Horizont nach dem Hilferufen ab. Nicht weit von euch entfernt könnt Ihr eine kleine Stadt ausmachen. Immer noch nach den Schreien umsehend, entscheidet Ihr euch langsam gen Richtung der Stadt auf zu brechen.
      In der Umgebung könnt Ihr ein leises Rascheln von vertrockneten Gestrüpp aus machen, das passive Rattern eines klappernden Schweifes und das sanfte rauschen der Wellen, welche immer wieder gemächlich den heißen Sande befeuchten.
      Die Hitze der drückenden Sonne lässt die Stadt in der Ferne immer wieder verschwimmen und aufflackern. Euer Mund fühlt sich sandig und trocken an, die heiße und staubige Luft macht eurer Lunge zu schaffen und Ihr atmet sehr schwer und angestrengt. Eure Beine werden zunehmends schwerer und ihr schlottert nur noch zittrig in die Richtung der Stadt.
      Irgendwann verlassen euch gänzliche die euren Kräfte und ihr fallt unsanft auf den heißen körnigen Sande. Ihr müsst ausspucken, könnt dies aber nicht, da sich in den euren Munde keinerlei Feuchtigkeit mehr befindet. Schützend vor dem Sande und vor völliger Erschöpfung schließt ihr die euren Augen.

      Vor euch zeichnen sich vier weibliche Gestalten ab, welche euch die Hände hinreichen und säuseln.
      „Schwester komm zu uns!“
      Just in diesem Moment dematerialisieren sich diese und steigen in einer geistartigen Wolke auf und rasen und die eure Brust. Stechender Schmerze durchfährt euch, eurer Körper fühlt sich warm und kalt zugleich an, alles kribbelt unzähmbar, die Muskeln verkrampfen und


      Plötzlich schlägt euch ein nasses Tuche in das Gesicht!

      ...

      Ein eleganter Körper eint es, doch so scheint es, innerlich ringend und so unterschiedlich in Ihrer selbst.